Frankfurts Torwart-Unruhe: Atubolu als nächster Kandidat?

Die Suche nach einer stabilen Nummer eins im Tor beschäftigt Eintracht Frankfurt bereits seit geraumer Zeit. Was in einer funktionierenden Mannschaft eigentlich Halt und Kontinuität bieten sollte, ist in Hessen zum chronischen Problem geworden.
Seit knapp zwei Jahren wechselt sich eine Reihe von Kandidaten an der Position des Stammtorwarts ab. Auf Kevin Trapp folgte Alfredo Tapia Santos, dann Frederik Zetterer und nun wird auch Noah Atubolu in diesem Zusammenhang erwähnt. Diese ständigen Wechsel deuten darauf hin, dass die Eintracht bislang nicht den Keeper gefunden hat, der langfristig Verlässlichkeit und Ruhe in die Defensive bringt.
Die fehlende Kontinuität auf der wichtigsten Position vor dem Tor ist dabei mehr als nur ein fachliches Problem. Sie steht sinnbildlich für die mangelnde Stabilität des gesamten Abwehrspiels und belastet das Selbstvertrauen der Mannschaft. Ein etablierter Stammtorhüter könnte genau diese Ruhe und Sicherheit ausstrahlen, die eine Mannschaft benötigt, um erfolgreich zu agieren. Dass die Frankfurter diesen Ruhepol bislang vermissen, macht sich spürbar bemerkbar.
Quelle: www.sportschau.de



