Rolfes analysiert Pokal-Aus: Leverkusen zu passiv gegen Bayern

Das Halbfinale des DFB-Pokals gegen Bayern München ist für Bayer Leverkusen enttäuschend ausgefallen. Geschäftsführer Simon Rolfes hat sich nach der Partie kritisch zur Leistung seiner Mannschaft geäußert und dabei ein zentrales Problem identifiziert.
Rolfes monierte in seiner Analyse, dass die Werkself nicht mit der erforderlichen Aggressivität nach vorne gespielt habe. Damit deutete er an, dass es der Mannschaft an Durchsetzungsvermögen und offensivem Mut gefehlt habe, um gegen die favorisierten Bayern zu bestehen. Diese defensive Herangehensweise erwies sich letztlich als zu passiv für einen erfolgreichen Pokalabend.
Die fehlende offensive Präsenz wird vom Leverkusener Funktionär als Hauptgrund für das Scheitern in diesem wichtigen Spiel angesehen. Damit wird der Blick auf eine zentrale Schwäche gerichtet, die es den Westdeutschen unmöglich machte, das Finale des DFB-Pokals zu erreichen.
Quelle: www.sportschau.de



